Objektliste (49CF)

Objektliste (49CF)

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Objekte/Assets/Objektliste

Dieses Datenobjekt repräsentiert die zentrale Verwaltung von Assets (bewegliche und unbewegliche Vermögensgegenstände) im Facility Management. Es erfasst wesentliche Informationen wie Herstellerdaten, Garantiezeiträume, Standorte und Zuordnungen zu Abteilungen. Die Objektliste dient als Grundlage für Inventarisierung, Wartungsplanung und Lebenszyklusmanagement der Assets und wird in verschiedenen FM-Prozessen wie Instandhaltung, Beschaffung und Aussonderung verwendet.

Formularhilfe



Objekttyp Matchcode

In diesem Bereich werden der dem Objekt zugeordneten Matchcode und Objekttyp angegeben.

Objekttyp

Auswahl des Objekttyps.

Matchcode

Auswahl eines zuvor angelegten Matchcodes.

Objekt-Standort

Dieses PropertySet beinhaltet Eigenschaften zur geografischen Verortung und räumlichen Zuordnung eines Assets. Es umfasst Angaben wie Adresse, Koordinaten und regionale Zugehörigkeit des Objekts.

Standort

Gibt den Standort/die Liegenschaft des Objektes an.

Gebäude

Gibt das Gebäude des Objektes an.

Objekt-Kennung

In diesem Infobereich sind Angaben zur Kennung und hierarchischen Anlagen-Zuordnung des Objektes hinterlegt.

Barcode

Eingabe des Barcodes, der für das Objekt vergeben wurde. Die Eingabe ist nur nötig, falls für die Objektverwaltung simultan der FM-Baustein "Inventur" genutzt wird. Der Barcode kann von dem Etikett abgelesen werden, das auf das Objekt geklebt wird.

Code

Eingabe eines frei wählbaren Kürzels für das Objekt. Die Eingabe ist nur beim Anlegen des Objekts über das FM-Portal notwendig. Wird das Objekt bei der mobilen Inventur erfasst, wird der Code aus dem Matchcode übernommen. Bei Änderung des Matchcodes bei der mobilen Inventur wird der Code auf den neuen Matchcode angepasst. Bei Änderung des Matchcodes im FM-Portal wird der Code beim Speichern mit dem Vorgabe-Code des Matchcodes überschrieben. Der Code kann dann nachträglich geändert werden. Wird der Objekt-Code im Matchcode geändert, wird der manuell veränderte Wert überschrieben.

Bezeichnung

Eingabe der vollständigen Bezeichnung für das Objekt. Die Eingabe ist nur beim Anlegen des Objekts über das FM-Portal notwendig. Wird das Objekt bei der mobilen Inventur erfasst, wird die Bezeichnung aus dem Matchcode übernommen. Bei Änderung des Matchcodes bei der mobilen Inventur wird die Bezeichnung auf den neuen Matchcode angepasst. Bei Änderung des Matchcodes im FM-Portal wird die Bezeichnung beim Speichern mit der Vorgabe-Bezeichnung des Matchcodes überschrieben. Die Bezeichnung kann dann nachträglich geändert werden.

Anzahl

Eingabe der Anzahl der Einzelobjekte, die vom Objekt zur Verfügung stehen.

Hersteller

Adresse des Herstellers

Typenbezeichnung des Herstellers

Eingabe der vollständigen Typenbezeichnung, wie sie vom Hersteller für dieses Produkt vergeben wurde.

Seriennummer 1

Eingabe der Seriennummer des Objekts. Seriennummern befinden sich zumeist entweder direkt auf dem Objekt (z.B. eingestanzt oder auf einem Aufkleber) oder auf der Produktverpackung.

Seriennummer 2

Eingabe einer zusätzlichen Seriennummer des Objekts, wenn benötigt.

Bauteilnummer

Eingabe der Nummer des Objekts im Anlagenexplorer. Die Nummer bildet den jeweils letzten Teil des Gesamtcodes der Anlage im Feld "Hierarchie der Anlage".

Gehört zu Anlage/Bauteil

Auswahl des Objekts, das dem vorliegenden Objekt übergeordnet ist. Dadurch wird das Objekt hierarchisch im Anlagenexplorer eingeordnet. Der Hierarchiecode der Anlage, ergänzt um die Bauteilnummer dieses Objektes, werden für den Code im Feld "Hierarchie der Anlage" verwendet.

Hierarchie der Anlage

Anzeige des vollständigen Codes des Objekts im Anlagenexplorer. Der Code wird automatisch generiert, sobald das Objekt einem anderen untergeordnet wird. Dabei wird der Code des übergeordneten Objektes verwendet und um die Bauteilnummer ergänzt.

Raum und Arbeitsplatz

Dieser Infobereich zeigt den aktuellen Aufstellort des vorliegenden Objekts.

Raum

Auswahl des Raums, in dem sich das Objekt gerade befindet.

Arbeitsplatz

Auswahl des Arbeitsplatzes, an dem sich das Objekt gerade befindet.

Objekt-Informationen

Nähere Informationen zum Objekt, etwa über den Hersteller oder Nutzer, können in diesem Infobereich angelegt werden.

Baujahr

Geben Sie in diesem Feld das Baujahr dieses Objektes ein.

Status

Auswahl des Status des Objekts.

Zustand

Auswahl des Zustandes, in dem sich das Objekt befindet.

Nutzer

Auswahl des Mitarbeiters, dem das Objekt zur Nutzung zur Verfügung steht.

Kostenstelle

Auswahl der Kostenstelle, über die die Kosten für das Objekt abgerechnet werden sollen.

Abteilung

Auswahl der Abteilung, die das Objekt besitzt.

Gefährdungsklasse nach BGV

Auswahl der Gefährungsklasse des Objekts gemäß der Liste der Gefährdungen der deutschen Berufsgenossenschaften/Unfallkassen

Relevant für Brandschutz

Angabe, ob dieses Objekt relevant für den Brandschutz ist. Diese Information führt dazu, dass in den Wartungsplänen der eTASK.Instandhaltung diese Objekte separiert werden können.

Garantiegeber

Auswahl der Firma, die die Garantie für das Objekt übernimmt.

Ablauf der Garantie

Auswahl des Datums, an dem die Garantie abläuft.

Bemerkung

Eingabe von zusätzlichen Bemerkung oder Hinweisen zum Objekt.

Relevant für Reinigung

Lege hier fest, ob dieses Objekt für deine Reinigung relevant ist. Diese Information wird zukünftig in der Reinigungsplanung in eTASK berücksichtigt.

Versorgungsbereiche

In diesem Bereich können Sie dem Objekt einen oder mehrere Versorgungsbereiche zuordnen. Die verfügbaren Bereiche werden in einer Baumstruktur angezeigt, gegliedert nach Liegenschaften und Gebäuden.

Wählen Sie die gewünschten Versorgungsbereiche durch Anklicken aus der Struktur aus. Sie können mehrere Bereiche gleichzeitig markieren. Die Zuordnung wird beim Speichern des Objekts übernommen und verknüpft das technische Objekt mit den entsprechenden räumlichen Bereichen, in denen es installiert ist oder die es versorgt.



Ereignisse

Dieser Infobereich zeigt dir Ereignisse an, die mit dem Objekt in Zusammenhang stehen. Neue Ereignisse können hier erfasst werden.

Kartierungsmodell

Das Kartierungsmodell umfasst Merkmale zur räumlichen Erfassung und Darstellung von Objekten. Es beinhaltet Informationen zur Geometrie, Lage und kartografischen Repräsentation der Assets.

NAVVIS Code

Eingabe des NavVis-Codes zum genauen Standort des Objekts.

Beschaffung und Abschreibung

In diesem Bereich werden alle Informationen zur Anschaffung und zum aktuellen buchhalterischen Wert des Inventargegenstands erfasst. Die Angaben zu Kaufpreis, Anschaffungsdatum und Nutzungsdauer bilden die Grundlage für die automatische monatliche Restwertberechnung angelehnt an die deutschen Abschreibungsregeln. Der berechnete Restwert dient der operativen Bewertung und unterstützt Entscheidungen zu Ersatzanschaffungen und Investitionsplanung.

Bestelldatum

Auswahl des Datums, an dem das Objekt bestellt wurde.

Bestellnummer

Eingabe der Bestellnummer des Objekts.

Lieferant

Auswahl der Firma, die das Objekt geliefert hat.

Anschaffungsdatum

Das Anschaffungsdatum bezeichnet den Zeitpunkt der Inbetriebnahme oder des Erwerbs des Objektes. Dieses Datum ist Grundlage für die automatische monatliche Restwertberechnung, da die Abschreibung ab diesem Zeitpunkt monatlich anteilig berechnet wird. Das Anschaffungsdatum kann manuell erfasst oder per Schnittstelle aus der Anlagenliste der Finanzbuchhaltung importiert werden.

Eingangsrechnung

Auswahl der Eingangsrechnung, über die das Objekt angeschafft wurde

Anlagenliste Finanzbuchhaltung

Auswahl der Anlagenliste Finanzbuchhaltung.

Gesamtnutzungsdauer [a]

Die Gesamtnutzungsdauer wird in Jahren angegeben und bezeichnet die voraussichtliche Nutzungsdauer des Objektes im Unternehmen. Dieser Wert ist Grundlage für die automatische Berechnung der linearen Abschreibung. Die Nutzungsdauer orientiert sich an den AfA-Tabellen des Bundesministeriums der Finanzen und kann manuell erfasst oder per Schnittstelle aus der Anlagenliste der Finanzbuchhaltung importiert werden.

Kaufpreis[€]

Der Kaufpreis eines Objektes bezeichnet die Anschaffungskosten (netto) zum Zeitpunkt des Erwerbs. Dieser Wert bildet die Grundlage für die automatische Restwertberechnung. Der Kaufpreis kann manuell erfasst, aus einem Matchcode übernommen oder per Schnittstelle aus der Anlagenliste der Finanzbuchhaltung importiert werden.

Restwert [€]

Der Restwert eines Objektes bezeichnet den aktuellen buchhalterischen Wert nach Abschreibung. Dieser Wert wird monatlich automatisch berechnet auf Basis von Kaufpreis, Anschaffungsdatum und Nutzungsdauer angelehnt an die deutschen Abschreibungsregeln (GWG, lineare AfA), sofern der Timer-Job "Restwertberechnung von Objekten" aktiviert ist. Der Restwert dient der operativen Bewertung und kann alternativ auch per Schnittstelle aus der Finanzbuchhaltung übernommen oder manuell gepflegt werden.

Aussonderung

Diese Merkmalsgruppe umfasst Informationen zur Aussonderung von Objekten, einschließlich Datum, Grund und Art der Entsorgung. Sie dient der Dokumentation des Lebenszyklus-Endes von Assets.

Aussonderungsdatum

Das Aussonderungsdatum bezeichnet den Tag, an dem das Objekt das Unternehmen wieder verlässt. Je nach Verwendung kann die auch das buchhalterische Datum der Ausbuchung sein. Dieses Datum wird von Hand hinterlegt oder durch eine entsprechende Schnittstelle aus der Objektbuchhaltung übernommen.

Individuelle Objektattribute

Dieser Bereich zeigt alle individuellen Attribute des gewählten Objekttyps. Hier hinterlegte Werte dienen als Vorlage und werden automatisch auf neue Objekte übertragen, die Sie diesem Matchcode zuordnen.

Nutzen: Vereinfacht die Erfassung wiederkehrender Objektdaten durch Vorlagenverwaltung. Stellt Konsistenz bei der Attributpflege sicher und reduziert manuelle Eingabefehler.



Instandhaltungs-Aufträge für Objekt

Instandhaltungs-Aufträge für Objekt

Fotos

In diesem Bereich können Fotos des Objekts hochgeladen werden.

Beschreibung

Diese Merkmalsgruppe umfasst beschreibende Eigenschaften eines Assets, die dessen wesentliche Charakteristika und Identifikationsmerkmale zusammenfassen. Sie bietet einen schnellen Überblick über die wichtigsten Attribute des Objekts.

Beschreibung

Hier kann eine allgemeine Beschreibung zum Objekt hinterlegt werden.

Kommentare

Dieser Infobereich verfügt über einen Editor, in dem Kommentare zum Objekt hinterlassen werden können. Der Kommentar kann frei formatiert und mithilfe des Buttons "Kommentar hinzufügen" gespeichert werden.

Dokumente

In diesen Infobereich können Dateien zur Dokumentation des Objekts hinterlegt werden. Dazu gehören beispielsweise Produktanleitungen und Abbildungen.

Inventur

Falls eTASK.Inventur verwendet und damit die Inventarisierung der Objekte durchgeführt wird, können hier nähere Informationen zur Inventur des Objekts angelegt werden.

Inventurdatum

Auswahl des Datums, an dem das Objekt zuletzt bei einer Inventarisierung erfasst wurde.

Durchgeführt von

Eingabe des Namens des Mitarbeiters, der das Objekt zuletzt inventarisiert hat.

Inventurtext

Eingabe eines kurzen Texts, der auf den mobilen Endgeräten angezeigt wird, falls das Objekt durch eTASK.Inventur erfasst und inventarisiert wird.

Erstellt am

Datum, an dem der Datensatz erstellt wurde

Verträge

In diesem Bereich können Verträge zum Objekt verknüpft werden.

Instandhaltungs-Auftragspläne für Objekt

Liste der Instandhaltungs-Auftragspläne für das Objekt. Die Liste kann über die Arbeitsleiste unter "Weitere Daten" aufgerufen werden.

Untergeordnete Objekte

Liste aller untergeordneten Objekte. Die Liste kann in der Arbeitsleiste unter "Weitere Daten" aufgerufen werden.

Servicetickets

Liste aller Servicetickets zu dem Objekt. Die Liste kann in der Arbeitsleiste über "Weitere Daten" aufgerufen werden.

Details zur Tür

Diese Liste kannst du in der Arbeitsleiste unter "Weitere Daten" aufrufen, wenn im Feld "Matchcode" eine Tür ausgewählt wurde.

Objektdatenblatt

Das Objektdatenblatt ist ein Bericht, der über den Button "Berichte" in der Arbeitsleiste des Formulars aufgerufen werden kann. Er enthält eine Übersicht über die Daten des Objekts und kann auf einfache Weise ausgedruckt werden.

Gewährleistungen

Diesen Bericht kannst in der Arbeitsleiste unter "Berichte" aufrufen. Hier werden alle Gewährleistungsansprüche zu dem Objekt aufgelistet.

Kommunikationsdaten

Kommunikationsdaten

Kopie inkl. Detaildaten erstellen

Diese Funktion kannst du in der Arbeitsleiste unter "Aktionen" aufrufen. Sie erstellt eine Kopie des vorliegenden Datensatzes.

Neuen Barcode vergeben

Diese Aktionen kannst du in der Arbeitsleiste unter "Aktionen" aufrufen. Sie vergibt einen neuen Barcode für das Objekt.

Darstellung

Diese Gruppe umfasst Merkmale zur visuellen Repräsentation und Darstellung des Assets. Dazu gehören Eigenschaften wie Farbe, Form, Größe oder spezifische Darstellungsoptionen in verschiedenen Systemen oder Ansichten.

2D-Symbol nicht anzeigen

Wenn diese Option aktiviert ist, wird zu diesem Objekt in dem zugehörigen Gebäudemodell im BIM-Explorer kein zusätzliches Symbol angezeigt (so ein Symbol kann z.B. der Footprint einer Tür sein). Beispiel: Eine Tür ist dauerhaft verschlossen und wird nicht als Tür genutzt. Der Platz vor der Tür kann bspw. für das Aufstellen eines Schranks verwendet werden. Wenn zu dieser Tür nun kein Footprint (2D-Symbol) angezeigt werden soll, muss diese Option aktiviert werden.

Gewährleistungen

Gewährleistungen

ist Fahrzeugzubehör

Dieser Infobereich zeigt Fahrzeugzubehör an, wenn dieses mit dem Objekt verknüpft ist.

Objekt mehrfach kopieren

Die Section ermöglicht die Erstellung mehrerer Kopien eines Objektes über das Extras-Menü. Bei der Massenkopie kann der Barcode für alle kopierten Objekte individuell aufgebaut werden durch Angabe eines Präfixes, einer Startnummer mit automatischer Hochzählung und eines Suffixes. Die maximale Anzahl liegt bei 1000 Kopien je Vorgang. Folgende Daten werden automatisch mitkopiert: Verträge, Fotos, Gewährleistungen sowie dynamische Merkmale, sofern bei diesen nicht die Option "leer beim kopieren" aktiviert wurde. Bereits existierende Barcodes werden vor der Erstellung erkannt und gemeldet. **Nutzen:** Serien identischer Objekte wie beispielsweise Bürostühle oder Feuerlöscher lassen sich mit einem Vorgang anlegen. Die automatische Nummerierung spart manuelle Einzelerfassung und verhindert Tippfehler bei der fortlaufenden Kennzeichnung. Die Duplikatsprüfung verhindert doppelte Barcodes.

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